Informationen

+39 0332 510855/510330
info@caminhotel.com

Sehenswürdigkeiten am Lago Maggiore

Rundherum intakte Natur: das Wasser des Lago Maggiore bringt die Landschaft zum Leuchten, und es gibt viele sehenswerte Orte am Seeufer. Wir haben einige ausgewählt, um Ihnen bei Ihrer Ferienplanung am Lago Maggiore hilfreich zur Seite zu stehen.

Arona: Gehörte zum Herzogtum Mailand und war der Geburtsort des heiligen Karl Borromäus.
Sehenswertes: die „Piazza del Popolo“ mit der „Casa del Podestà“ aus dem 15. Jahrhundert, der „Sacro Monte di San Carlo“, wo sich die mehr als 35 m hohe, bronzene Kolossalstatue des Karl Borromäus befindet, die auch innen besichtigt werden kann.

Stresa: Der Ort ist berühmt für seine Gärten, die ihre Pracht besonders im Frühling mit zauberhaften Azaleen und Rhododendren in allen Farben entfalten.
Sehenswertes: der Park der „Villa Pallavicino“, berühmt für die vielen freilebenden Tiere darin; die „Villa Ducale“ von 1770, wo der Philosoph Antonio Rosmini starb. Die Villa ist heute Sitz des internationalen Studienzentrums Rosmini, dessen große Bibliothek seltene Ausgaben und eine Werksammlung des Philosophen enthält. Für Kunstliebhaber ist die Besichtigung der barocken Kirchen ein Muss.  Vom Strand von Stresa aus sind in wenigen Minuten die Borromäischen Inseln erreichbar: die Isola Bella, die Isola Madre und die für ihre ausgezeichneten Fischgerichte berühmte Isola dei Pescatori („Fischerinsel“).

Angera: Dieser Ort liegt in einer malerischen Bucht, von wo aus Sie die kleine, mit Schilf und Wald bedeckte Insel Partegora bewundern können, die eine geschützte Oase für Seevögel bietet.
Sehenswertes: die Burg „Rocca di Angera“ mit dem Puppen- und Modemuseum. Letzteres umfasst 12 Puppenzimmer, Spielzeug, Bücher, Möbel in Miniaturformat, Brett- und Gesellschaftsspiele. Die insgesamt rund 1000 Ausstellungsstücke machen es zu einer der größten Sammlungen in Europa in diesem Bereich.

Isola Bella: Auf ihr befindet sich der „Palazzo Borromeo“ mit 25 sehenswerten Räumen, die mit Gold, Stuck, Gemälden, Statuen, Wandteppichen und Kronleuchtern aus Muranoglas geschmückt sind.
Wunderschön sind die mit Kieselsteinen umfassten Grotten und der Terrassengarten, der neben Blumengärten und Statuen auch weiße Pfauen beherbergt.

Isola dei Pescatori: Das Fischerdorf auf der Insel ist bekannt für seine ausgezeichneten Seefisch-Gerichte.
Sehenswertes: die Pfarrkirche mit Pfosten und Säulen aus rosa Granit aus Baveno sowie die Silberbüste des heiligen Karl Borromäus.

Borromäische Inseln – Isola Madre: Auf dieser in Privatbesitz befindlichen Insel ragt der botanische Garten heraus, in dem exotische Arten aus aller Welt wachsen: Azaleen- und Rhododendren-Sträucher, Sumpfzypressen und Teepflanzen, 150 Arten von Kamelien sowie zahlreiche frei lebende Pfauen und Fasane befinden sich darin.
Sehenswertes: der „Palazzo Borromeo“ aus dem Ende des 16. Jahrhunderts, der als die erste Villa gilt, die am Lago Maggiore errichte wurde. Im Inneren sind bedeutende Gemäldesammlungen aus dem lombardischen 17. Jahrhundert zu bewundern sowie Marionettentheater, Puppen und die Uniformen der Hausdiener der „Casa Borromeo“.

Pallanza: Weltberühmt für die botanischen Gärten der „Villa Taranto“, die sich über die ganze Nordostflanke der Castagnola-Landzunge erstrecken.
Die Besucher können das Schöpferische in den Pflanzen und architektonischen Ausführungen genießen: blaue und gelbe Glyzinien, das kleine Tal, die Freitreppe, der Puttenbrunnen, das Gewächshaus mit den großen Blättern der Riesenseerosen Victoria regia, die Tulpen, die mit Nadelbäumen gesäumte Allee, die bunten japanischen Ahorne und der Wintergarten mit zahlreichen subtropischen Gewächsen neben vielen anderen Wundern der Natur.